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Volltextsuche auf: https://www.pfullingen.de
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Fachwerkhäuser in der Innenstadt

Pfullingen ist Fairtrade-Stadt

Nachdem sich in Pfullingen schon  Einzelpersonen und kirchliche Gruppen für den Fairen Handel eingesetzt hatten, ist seit Juni 2012 die Stadt Pfullingen auch als Kommune mit  eingebunden und wurde durch den TransFair e.V. als 91. deutsche „Fairtrade-Stadt“ anerkannt.

Die Stadt Pfullingen hat sich zum Ziel gesetzt, den Fairen Handel in der Stadt zu fördern und dadurch mitzuhelfen, langfristig die Arbeits-und Lebensbedingungen benachteiligter  Produzentenfamilien in Afrika, Asien, Lateinamerika zu verbessern.
Engagement für den „Fairen Handel“ heißt Engagement gegen Armut und Ausbeutung, gegen Kinderarbeit und Perspektivlosigkeit, für mehr Gerechtigkeit in unserer einen Welt. Es heißt auch Schonung der Ressourcen und Nachhaltigkeit, Umweltschutz.
 
Stadtverwaltung, Vereine, Kirchen, Schulen und die Gastronomie verpflichten sich, faire Produkte zu verwenden. Immer mehr Geschäfte bieten faire Waren zum Verkauf.
 
Die Steuerungsgruppe „Fairtrade-Stadt“ organisiert weitere Aktivitäten um den Fairen Handel bekannter zu machen oder unbekannte  Produkte vorzustellen und die Notwendigkeit des Fairen Handeln ins Bewußtsein der Verbraucher zu bringen.  (zum Baispiel den „FAIR-o-mat“ am Friedrich-Schiller-Gymnasium oder „Faire Sportbälle“).
Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel mit Entwicklungsländern strebt.
  • langfristige direkte Handelsbeziehungen ohne Zwischenhandel mit Beratung, Weiterbildung und Vorfinanzierung
  • stabile Mindestpreise, die einen auskömmlichen Lebensunterhalt für die Familie - unabhängig von schwankenden Weltmarkt-Preisen -  gewährleisten und die Kosten einer nachhaltigen Produktion decken
  • eine Fairtrade-Prämie, die von den Bauern-Kooperativen zur Finanzierung von Projekten verwendet werden muss, die der Gemeinschaft dienen
  • Verbot von Diskriminierung, Zwangsarbeit und ausbeuterischer Kinderarbeit
  • Stärkung demokratischer Arbeitsstrukturen, Versammlungsfreiheit, Arbeitsschutz
  • Förderung von umweltschonendem Anbau, häufig in Bio-Qualität
  • die Einhaltung der Fairtrade-Standards wird vom unabhängigen Zertifizierer FLOCERT kontrolliert
  • Kaffee + Tee + Fruchtsäfte + Wein
  • Kakao + Schokolade + Süßigkeiten + Kekse
  • Trockenfrüchte + Nüsse + Bananen
  • Reis + Gewürze + Zucker + Honig
  • Kunsthandwerk + Textilien
  • Blumen
  • Kaffee
  • Tee
  • Schokolade
  • Faires Frühstück
  • Teilnahme am Frühlings- und Kreativ- und Biosphärenmarkt
  • Fairer Rosenverkauf
  • Verkostungen fairer Produkte
  • FAIR-o-mat am FSG
Der Kauf von fair-gehandelten Produkten verbessert die Lebens- und Arbeitsbedingungen von benachteiligten Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Somit besteht zu jederzeit die Möglichkeit sich für Faire Produkte und sich somit für ein Stück gerechtere Welt zu entscheiden.
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