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Musikschule - Muttertagskonzert gerät zum großen interaktiven Erfolg


Derart voll war die Aula der Schloss-Schule selten wie beim Muttertagskonzert der Musikschule Pfullingen. Ein Teil der Besucher musste gar an den Seiten stehen, um den Beiträgen der Kinder auf der Bühne zu folgen, was der guten Stimmung im Saal aber keinerlei Abbruch tat. Kinder aus der musikalischen Früherziehung, dem Programm Singen/Bewegen/Sprechen, der Mini-Musik und den JEKI-(„Jedem Kind ein Instrument“)-Gruppen gestalteten das Programm, bei dem die Besucher – darunter neben den Müttern auch zahlreiche Väter – sogar zum Mitmachen aufgefordert waren. Gleich zu Beginn etwa, als beim „Hallo, hallo“-Begrüßungslied kollektiv gehüpft und auf Schenkel geklopft werden sollte – eine Aufforderung, der nach kurzem Zögern dann auch die meisten folgten.

Muttertagskonzert 2024

Danach spielte das von Steffi Bellmann geleitete Schlossorchester auf, ein Ensemble, bei dem auch Anfänger schon nach kurzer Zeit mitmachen können. Mit Singen, Tanzen und Trommeln ging es weiter, allerlei Geschichten wurden erzählt, man lauschte Klavier und Xylofon, und am Ende wurde man gar auf die Pirateninsel Oktala entführt. Jenny Thiess und Monika Herzer, die Früherziehungslehrkräfte der SMP, leiteten das abwechslungsreich zusammengestellte Konzert, das einen guten Eindruck davon vermittelte, was die jüngsten Musikschüler im Unterricht lernen. Die Begeisterung am Ende war groß. Der Beifall ebenso.

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