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Pfullinger Markungsputzete – großes Engagement am Wochenende


Bei sommerlichen Temperaturen stand am vergangenen Samstag wieder die alljährliche Markungsputzete auf dem Programm, die zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie pausieren musste. Aus über 15 Vereinen ließen sich etwa 240 Helferinnen und Helfer rekrutieren, um in ihrer Freizeit für mehr Sauberkeit im Stadtgebiet zu sorgen.

Ausgestattet mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken befreiten die Ehrenamtlichen die Pfullinger Gemarkung von weggeworfenen oder bewusst illegal entsorgten Abfällen. Bei der Säuberung von Straßen, Feld- und Waldwegen, öffentlichen Einrichtungen, Wiesen und Gewässern kamen etwa drei bis vier Kubikmeter Müll zusammen – Müll, der eben nichts in der Natur zu suchen hat: Flaschen, Plastikverpackungen und derlei mehr.

Bürgermeister Stefan Wörner und Erster Beigeordneter Manuel Baier unterstützten die Reinigungsaktion tatkräftig und waren sichtlich begeistert von so viel Engagement: „Wir sind dankbar für so viel Unterstützung aus der Bevölkerung - alleine könnte unser Bauhof das so nicht stemmen“, erklärte der Bürgermeister, der seinem Team für die Organisation und Wiederbelebung der Aktion nach der Corona-Pause dankte. Manuel Baier, der erst vor wenigen Wochen sein Amt angetreten hat und erstmals mit dabei war, zeigte sich ebenfalls stolz: „Es freut mich auch, dass viele Kinder mitgeholfen haben und so schon früh den verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt lernen.“

Nach getaner Arbeit trafen sich alle Beteiligten zum gemeinsamen Mittagessen auf dem städtischen Bauhof und stärkten sich mit Fleischkäse, Zwiebelsoße und Brot. Da spontan mehr Helfer mit dabei waren als ursprünglich angemeldet, musste sogar für Nachschub bei der Verköstigung gesorgt werden.

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