• 25.06.2019
  • 11:27

Stadtnachricht

Weiterer Baustein im ISEK-Prozess:

Bürgerinformation am 17.12.2018

Nach guten einem Jahr biegt das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept plus | PFULLINGEN 2035“ auf die Zielgerade ein. Die Stadtverwaltung Pfullingen bietet allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich am Montag, 17.12.2018, 18:30 Uhr, in der Mensa der Wilhelm-Hauff-Realschule abschließend über die Ergebnisse der verschiedenen Bürgerbeteiligungsformen zu informieren.  
 
Ein wesentlicher Baustein dieses Projekts ist die umfangreiche und vielschichtige Bürgerbeteiligung in Form von verschiedenen Befragungen und Veranstaltungen, bei denen die Pfullinger Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Anregungen eingebracht haben. Begleitet durch das Büro Reschl Stadtentwicklung, Stuttgart, fanden unter anderem eine repräsentative Bürgerbefragung, zwei Zukunftswerkstätten, eine Online-Beteiligung, zwei Fokusgruppengespräche (Jugend, Inklusion/Integration) sowie mehrere Dialogrunden mit Bürgerexperten statt.
 
Eine Übersicht dieser Befragungsergebnisse, bestehend aus den sechs Handlungsfeldern
  • Raumstruktur, Siedlungsentwicklung und Wohnen
  • Wirtschaft, Handwerk, Landwirtschaft und Einzelhandel
  • Soziales, Infrastruktur, Gesundheit und Kultur
  • Mobilität
  • Naherholung und Tourismus
  • Städtebauliche Gestalt und Identität
 
wird bei der Bürgerinformation am
Montag, 17.12.2018, 18:30 Uhr, in der Mensa der Wilhelm-Hauff-Realschule vom Büro Reschl vorgestellt.  
 
Die Resultate dieser Präsentation fließen in das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept plus | PFULLINGEN 2035“ ein. Der Gemeinderat wird sich danach mit den Leitzielen und den Leitprojekten befassen, ehe das Büro Reschl den sogenannten Masterplan erarbeitet, den das Gremium im Frühjahr 2019 verabschieden wird.
 
Bürgermeister Michael Schrenk sieht in dieser Veranstaltung den Abschluss eines kreativen Gestaltungsprozesses, in den sich die Bürger aktiv eingebracht haben und durch den die Stadt weiterentwickelt werden kann. Er bedankt sich auch im Namen des Gemeinderates bei allen, die sich beteilgt und den ISEK-Prozess unterstützt haben.
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