• 16.06.2019
  • 10:32

Stadtnachricht

Wie geht es weiter mit ISEK?


Ende September wurden die Ergebnisse der ISEK-Bürgerbeteiligung in der Mensa der Wilhelm-Hauff-Realschule vorgestellt. Nach dieser Veranstaltung haben die Sprecher der Arbeitsgruppen den Wunsch geäußert, die Ergebnisse dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung nochmals persönlich vorstellen und mit den Entscheidungsträgern darüber diskutieren zu dürfen.

Nach Rücksprache mit dem Büro Reschl aus Stuttgart wurde im Gemeinderat ausführlich über diesen Wunsch gesprochen. Es wird bei der Stabübergabe bleiben. Der Prozess wird wie ursprünglich vereinbart von der Dialogphase in die Konzeptionsphase übergehen. Zeitlich und inhaltlich soll das Konzept des gesamten ISEK-Prozesses beibehalten werden. „Ich bedanke mich auch im Namen des Gemeinderates bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich in der Dialogphase mit ihrer Meinung und ihren Ideen eingebracht haben“, so Bürgermeister Michael Schrenk.

Die Bürgerbeteiligung befindet sich in den letzten Zügen. Die Fokusgruppe Inklusion/Integration hat inzwischen getagt und die Expertengespräche finden aktuell statt. Die Aufgabe des Büro Reschl besteht nun darin, alle Elemente der Bürgerbeteiligung von der schriftlichen Befragung bis hin zur Online-Beteiligung zusammenzufügen. „Für den Gemeinderat ist es in dieser Phase wichtig, ein vollständiges Bild über die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zu erhalten“, fasst der Bürgermeister zusammen.

Bei der Präsentation der Gesamtergebnisse durch das Büro Reschl sollen die Bürgerinnen und Bürger dabei sein. Dazu findet am Montag, 17. Dezember 2018 um 18:30 Uhr eine weitere Bürgerinformationsveranstaltung in der Mensa der Wilhelm-Hauff-Realschule statt. Danach wird sich der Gemeinderat mit den Leitzielen und den Leitprojekten befassen, ehe das Büro Reschl den sogenannten Masterplan erarbeitet. Aus heutiger Sicht ist die Verabschiedung dieses Masterplanes in der Sitzung am 9. April 2019 vorgesehen.