• 25.06.2019
  • 11:30

Stadtnachricht

Ganz im Zeichen von > K <

Die 38. Jahresausstellung der Pfufllinger Künstler in der Klosterkirche

Zum 38. Mal findet die Gemeinschaftsausstellung kunstschaffender Pfullinger Bürgerinnen und Bürger in der Klosterkirche statt, die aus dem öffentlichen Leben der Stadt Pfullingen nicht mehr wegzudenken ist.
Die Ausstellung, die Bürgermeister Michael Schrenk am Freitag, 19. Oktober 2018 um 20:00 Uhr eröffnet, wird von der Stadtverwaltung zusammen mit dem Pfullinger Kunstkreis veranstaltet.
 
Die Ausstellung mit dem Thema > K < ist Teil der Pfullinger Kulturwege 2018, deren Motto „K wie Kultur…“ lautet.
Wie vielfältig das > K < in Form von Bildern und Skulpturen dargestellt werden kann, ist vom 19. Oktober bis 4. November 2018 während den Öffnungszeiten mittwochs und samstags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie sonn- und feiertags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.
 
Bei der Ausstellung „Pfullinger Künstler“ trifft eine unabhängige Jury, die jährlich in ihrer Zusammensetzung wechselt, eine Auswahl aus den eingereichten Werken, die dann im Rahmen der Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert werden.
 
Die diesjährige Jury - bestehend aus Clemens Ottnad M.A., Dr. Claudia Schönjahn und Julia Berghoff- hatte die Aufgabe, die Auswahl zu treffen und eine Gesamtschau zu konzipieren. Eingereicht wurden 92 Exponate von 31 Künstlerinnen und Künstlern. Nach mehrstündiger Arbeit der Jury waren 40 Arbeiten aus 24 Kunstschaffenden für die Ausstellung ausgewählt.
 
Die Jurymitglieder im Einzelnen:

Clemens Ottnad M.A. ist Kunsthistoriker. Er wurde in Rottweil geboren und lebt heute in Stuttgart. Seit 2014 ist er Geschäftsführer des Künstlerbundes Baden-Württemberg, zwischen 2002 und 2012 war er Geschäftsführer des Kunstvereins Reutlingen. Er hat Ägyptologie, Altorientalistik und Vorderasiatische Alterumskunde an der Freien Universität Berlin, Kunstgeschichte und Slavistik in Trier, Stuttgart und Sofia studiert.
 
Dr. Claudia Schönjahn ist freiberufliche Kunsthistorikerin und derzeit die 2. Vorsitzende der GEDOK Reutlingen e.V. (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden). Ihr Studium der Kunstgeschichte, französische Literatur- und spanischen Sprachwissenschaften absolvierte sie in Dresden und Strasbourg. In den Jahren zwischen 1999 und 2004 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der städtischen Galerie in Albstadt tätig.
 
Julia Berghoff ist derzeit als Interims-Geschäftsführerin des Kunstvereins Reutlingen tätig und promoviert im Fach Kunstgeschichte an der Universität Tübingen, außerdem studierte sie Anglistik / Amerikanistik. Die ehemalige Schülerin des Friedrich-Schiller-Gymasiums wirkte während Ihrer Zeit im Neigungskurs Bildende Kunst ebenfalls bei Ausstellungen in Pfullingen mit.
 
Die Einführungsrede hält das Jurymitglied Clemens Ottnad. Die musikalische Umrahmung der Vernissage übernimmt das Saxophon-Ensemble der Musikschule Pfullingen.