• 16.06.2019
  • 10:38

Stadtnachricht

Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK):

Fortsetzung der Zukunftswerkstatt am 16. Juli 2018

Die Stadtverwaltung Pfullingen setzt das Angebot der Bürgerbeteiligung in Form einer zweiten Zukunftswerkstatt fort. Am Montag, 16. Juli 2018, 18:30 Uhr, dieses Mal in der Mensa des Friedrich-Schiller-Gymnasiums, geht es darum, an die bei der ersten Veranstaltung im Mai 2018 erhaltenen und nun ausgewerteten Ergebnisse anzuknüpfen, tiefer in die Diskussion einzusteigen und die Zielsetzungen zu verfeinern.
 
Die Zukunftswerkstatt bietet allen Pfullingern die Möglichkeit, sich unter der Moderation des Büros Reschl Stadtentwicklung nochmals intensiv mit dem Themenfeldern Wohnen, Arbeiten, Kultur/Soziales und Mobilität auseinanderzusetzen. Gefragt sind Anregungen und Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Pfullingen, ganz gleich, ob jemand an der ersten Veranstaltung teilgenommen hat oder nicht. Zur Vorbereitung und für die Organisation der Zukunftswerkstatt bittet die Stadtverwaltung alle Interessierten, sich bis Freitag, 13. Juli 2018, bei Herrn Meinrad Riedlinger vom Stadtplanungsamt kurz telefonisch (' 07121 7030-6100) oder per E-Mail (meinrad.riedlinger@pfullingen.de) anzumelden. Kurzentschlossene sind natürlich ebenfalls willkommen.
 
Die noch anstehenden weiteren Fokus- und Expertengespräche werden noch vor der Sommerpause terminiert. Nähere Informationen über Zeit und Ort werden dem jeweiligen Personenkreis aktuell bekanntgegeben.
 
Für alle, die nicht an der Zukunftswerkstatt teilnehmen können oder nach der Veranstaltung am 16. Juli 2018 noch weitere Ideen haben, bietet die Stadt in der Zeit vom 23. Juli bis 14. September 2018 die Möglichkeit, sich per online-Beteiligung mit Beiträgen und Vorschlägen zur künftigen Stadtentwicklung einzubringen.
 
Diese Ergebnisse der Bürgerbeteiligung (Bürgerbefragung, Zukunftswerkstatt und online-Beteiligung) werden dokumentiert und in einer Veranstaltung gemeinsam vorgestellt. Diese findet am Montag, 24. September 2018 in der Mensa der Wilhelm-Hauff-Realschule statt. Außerdem fließen die Beiträge in die Erstellung des "Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes plus | PFULLINGEN 2035" ein, das der Gemeinderat am Ende des Prozesses verabschieden wird.
 
"Nur in einem gemeinsamen Dialog kann der kreative Gestaltungsprozess, der bereits im Mai 2018 angestoßen wurde, erfolgreich fortgesetzt und damit die Stadt weiterentwickelt werden", so Bürgermeister Michael Schrenk. Seine Bitte an die Pfullinger Bürgerinnen und Bürger: "Machen Sie mit und unterstützen Sie die Ideen für Pfullingen 2035!".