Kühnel, Timo
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Diese Woche kommt es zu Verzögerungen bei der Papierabfuhr - bitte die Tonnen zur Leerung stehen lassen.
Die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft (DBG) hat Reutlingen, Pfullingen, Eningen unter Achalm, Lichtenstein, Kirchentellinsfurt und Wannweil das Exklusivrecht für die Bewerbung auf die Bundesgartenschau 2039 (BUGA) eingeräumt. Das ist eine große Chance für die Entwicklung von Stadt und Region, um hiermit nachhaltige städtebaulich-freiräumliche Entwicklungen zu fördern, zu beschleunigen und zu bündeln.
Die Stadt Pfullingen bewirbt sich per Gemeinderatsbeschluss vom 14. Juli 2026 zusammen mit der Stadt Reutlingen und den Gemeinden Eningen unter Achalm, Lichtenstein, Kirchentellinsfurt und Wannweil um die Ausrichtung der Bundesgartenschau 2039.
Für die Bewerbung auf die BUGA 2039 war und ist eine Machbarkeitsstudie (MBS) notwendig, die u. a. die erforderlichen Flächen, Besucherzahlen und Umsetzbarkeit nachweist. Diese Studie ist fertiggestellt und öffentlich einsehbar - siehe Link weiter unten. In der MBS sind räumliche und thematische Schwerpunkte identifiziert, Entwicklungspotenziale bewertet und alle weiteren notwendigen Daten und Fakten, bis hin zur Besuchsprognose ermittelt.
Die Untersuchungen zeigen: Reutlingen und die Partnerkommunen sind prädestiniert dafür, die BUGA 2039 auszurichten - hier geht's zur Gemeinderatssitzung, die die Machbarkeitsstudie und weitere Unterlagen enthält:
GR-Drucksachen inklusive BUGA-Machbarkeitsstudie - 14. Juli 2026 (Link)
Das Rückgrat der Mobilität bildet die Regional-Stadtbahn Neckar-Alb: Im Sommer 2039 wird sie für ein halbes Jahr zur BUGA-Bahn. Zusätzlich ist die BUGA 2039 der Impuls, um einen durchgängigen Radweg von der Quelle bis zur Mündung der Echaz, möglichst im Landesstandard, herzustellen. Über diesen Radweg, der der Region nachhaltig nützt, können die Besucher der BUGA 2039 mit Leihfahrrädern die Stationen der Gartenschau bequem erreichen.
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